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„dazu würde ich mich auch in meinem ganzen Leben nicht„entschließen.^
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(p. 140. der Tod des Prinzen von Conde'.)
Obgleich zwischen dem Prinzen von Conde' und demKönig von Navarra cme heimliche Eifersucht herrschte, soempfand Heinrich doch große Betrüb,,iß bey diesem Verlust»Er schloß sich mit dem Grafen von So.ssvns in sein Kabinetein, und man hörte, daß er laut weinte, und auscief, erhätte seinen rechten Arm verlohren.
Heinrich von Conde', der Sohn Ludwigs, des erstenPrinzen von Conde', hatte keine Kinoer von semer ersten Ge-mahlin. Er heirathete nachher Charlotten Katharinen vonla Tcimouiile, welche er im dritten Monat!) ihrer Schwan-gerschaft hinterließ. Daß Heinrich II. Prinz von Conde'erst iz Monache nach seines Vaters Tode zur Welt gekom-men sep, ist ein plumper Jrkhnm, der nur unter dem PöbelGlauben gefunden hat; er wurde am folgenden -ten Sep-tember gebühren.
(p. 140. die Hinrichtung eines seiner Bedienten rc.)
Dieser Bediente hieß Brillant. Einer von seinen Pagenwnrde in Essigie hingcrchtet. Auch die Prinzessin von Conrde' wurde in diesen Prozeß verwickelt. Renat Cumonk, könig-licher Verweser in Saint-Jean, steng eine Untersuchung ge-gen sie an, die.durch die Geburth des jungen Prinzen vonConde' ausgeschoben wurde. Nach einem sechsjährigen Ee-saugniß appelliere die Prinzessin an das Parlament von Pa-ris, weiches sie von dem Verbrechen, an dem man sie zurMitschuldigen hakte macken wollen, lvssprach. Der Prinzvon Conde' starb zu Samt - Jean-d'Angelt) den -ztcn März158 8. da er z; Jahr alt war. Morisvt sagt, ohne seineQuelle anzuführen, der Tod desselben ley die Folge einerWunde gewesen, welche er in der Schlackt von CourraSdurch eine» Lanzenstvß erhalten habe. Lleur. ms§n. csp. 12.PSA. 2/.
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