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Anführung seines kleinen Heers bemWikomte von Turenn«.überlassen.
Wenn man zu diesem Zsugniß des Herrn von Thou hin-zuseht, was keiner der Venhesdiger des Herzogs von Bouil«len läugneu kann, daß er selber Schulz daran war, daß derRach des Prinzen von Cond/ verworfen wurde; so scheintdieser den Vorwurf, der ihm hier gemacht wird, nicht zuverdienen. Uebrigens hat kein Geschichtschreiber gezweifelt,daß er nicht sollte die Absicht gehabt haben, sich bey Ge-legenheit unabhängig zu machen.
Der Bikomte von Turenne würde schwerer zu rntschul»digen scpu, ob er sich gleich hier künftig mir dem Ausspruchder ganzen Rathsversammlung zu decken weiß. Was hiervon dem Grafen von Soissons gesagt wird, beweiset derHerzog von Sully in der Feige noch durch Tbatsachen, gegendie sich nichts einwenden laßt. — V. De Idou I. 8/-üe Du Uleisch i. i. D'Hudi§ne t. Z. 1 . i. c.gp. i^. Nsr-lolier Dili. cte Henri Duc che Louillon t. i. l. Z.
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(?« iZ9. zu Auneau völlig geschlagen worden waren.)
Man sehe die näheren Umstände bey De Pkou 1. 87 .D'^ubiAne t. Z. I. i. Alnttilic-ll t. i. I. 8. p. 5Z7. Lkro-n»lo§ie noveiiuLire t. 1. kol. Zy. Nein, che In k.i^ue t. i.In vielen leztcrn heißt es: Als die,e Armee nabe am FlußWonne gelagert war« kam Montglat im Namen des König-von Navarra zu den Anführern, um ihnen zu lagen, siemöchte» nach de» Quellen der Loire zu marschiren, wo er sichau ihre Spitze stellen wollte; sie hatten aber nicht Lust eSzu thun. — Die Anführer waren der Baron von Dohna,Guitry, Clervant, Beauvais-la-Nocle und andre. Warensie diesem Befehl gefelgt, so hätte der König von Navarra,der aus Bcarn zurück war, Zeit gehabt mit seinen Truppenj» ihnen zu stoßen,und sie wäre» nicht geschlagen worden.—Dav-la erzählt (lib. z.) die Antwort, die der Herzog vonGuise dem Herzog von Mayenne gab, der eS für gewagthielt, einen so überlegnen Feind anzugreifen. „Wer nicht„Lust hat, sich zu schlagen, sagte er, der mag hier bleiben.„Wozu ich mich in einer Biertelsrunbe nicht entschließen kann,
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