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Zweyte Abtheilung, Erster Band (1791)
Entstehung
Seite
294
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S94

Antwort zurück schickte. Sie verlangten blos, er solle seineTruppen nach Vieser Seite hin marschiren lassen, und schienensehr zu wünschen, daß er ihren Anrraq annähme. Zweygroße Fehler auf einmal. Oe Diou I. gl.

2 ?.

( 9 . 9*. ein neues Regieruligssystem entworfen rc.)

Der Geschichtschreiber des Lebens des Herzogs vonBouillon läugnec nicht, daß dieß die Arsichr seines HeldenWar. Er war ein sehr geschickter Staatsmann, sehr ehr-geitzig, wünschte mit Leidenschaft das Haupt der Kalvinistenin Frankreich zu werden, und besaß auch aste Fähigkeiten da-zu. Dieß ist alles was man sagen kann, um die etwas zustarken Ausdrücke zu mildern, mit denen Sully oft von ihmspricht.

28.

(9. 92. der Herzog von Montmorency rc.)

Dieß ist Heinrich, Marschall von Damville, der jeztHerzog von Montmorency geworden war.

29.

(9. 94. der Kardinal von ienoncourt rc.,)

Philip von Lenoncourk, Kardinal, und Erzbischof vonRheims. Nikolaus Bnilard, Marquis von Sillery, nach-her Kanzler. Johann von AngenneS, Herr von Poigny.

50.

(9. 94.. und die Religion zu verändern rc.)

In den Memoiren des Lebens von I. A. de Thon, I. z»liest man eine Unterredung, die er mit Michael von Monkag-ne hatte.Als sie von de» Ursachen der Unruhen sprachen,sagte Mentagne zu ihm, (dem Presidenten von Thon) er seyals Mittelsmann zwischen dem König von Navarra und demHerzog von Guise gebraucht worden, als beide noch am Hofewaren. Der leztere habe immer durch Dienstleistungen undAufmerksamkeiten die ersten Schritte gethan, um Heinrichs

Freund-