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Freundschaft zu gewinnen; da er aber qesehn habe, daßdie,er >hn tauschte, und nach allem, was er gerhan, doch seinunversöhnlicher Feind bliebe, habe er sich zum Kriege ent-schlossen, als seiner lezken Zuflucht, um die Ehre seines Hau.fts zu retten. Die Verbitterung dieser beiden Köpfe wäredie wahre Ursach des jetzigen Krieges, und nur durch denTod des Emen oder des Andern könne der Friede Hergestellewerden. Der Herzog und sein ganzes Haus würden sich niesicher glauben, so lange der König von Navarra lebte; unddieser wäre gewiß, daß Er bey des Herzogs Leben nie seineAniprüche auf die Thronfolge durchsetzen würde. Die Reli-gion, setzte er hinzu, mit der beide sich brüsten, ist ein schö.ner Vorwand, »m sich seiner Anhänger zu versichern; imGrunde aber macht weder der Eine noch der Andere sich et.was daraus. Nur die Furcht, von den Protestanten verlas-sen zu werden, hält den König von Navarra ab, zu der Reli.gion seiner Väter zurück zu kehren; und der Herzog vonGuise würde der Augsburgischen Confessio», an welcher ihmsein Oheim, der Kardinal von Lothringen, Geschmack beyge-brachr har, gar nickt abgeneigt seyn, wenn er ohne seinenSchaden sich dazu bekennen dürfte- — Diese Gesinnungen,sagte er, habe er bey den beiden Prinzen gefunden, als ernur ihren Angelegenheiten sich abgab."
S».
(si. 95. den Herren von Rambouillet rc.)
Nikolaus vvuAngenneS, Marquis von Rambouillet; —Ludwig von Rohan, welcher 1Z88. Herzog von Montbazonwurde; — Nn - - von Silly, Graf von la Rochequion; —Ludwig du Bois, Herr des ArpemiS, des Königs Maitrede la Garderobe, und Statthalter von Touraine.
Z2. «
(ft. 9 ;. ich bestärkte sie rc.)
Von diesen Aufträgen des Herrn von Roßny an Hein-rich den Zten ist die Rede bey de Lhou, l. 82.
3Z.
(ft. 96. daß er sich hatte betrügen lasten.)
Heinrich UI.,fürchtete die Ligue so sehr, daß er öffent-lich Du-Hallors Unternehmung tadelte.
T 4 34 -(S-