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von Navarra oft darüber machte. Eines Laars, da dieserziemlich empfindliche Briefe vom Hofe erhalten halte, rief ecrDer König khut mir in alle» feinen Briefen gar zu viel Ehrean. In ocn ersten nennt er Mich Hahnrcy, und in Sen letz-ten, den Sohn eines solchen.
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(v. 84. welche einige Zeit nachher seinen ehrgeizigenEntwürfen mit seinem Leben ein Ende macyte.
Fast alle Geschichtschreiber sind darüber einig, daß ervergiftet wurde. Das Blut drang ihm durch die Schweis»löcher, als ob alle seine Adern gesprungen waren. De Lhou»I. 73- — die Mein, sie Revers, versichern, (p. I6z)eiitFrauenzimmer, mit dem er in der größten Vertraulichkeit ge-lebt, Hube ihn durch einen vergifteten BlumenjkrauS, an demer gerochen hätte, umgebracht. Lusbeg. Lpist. zz. ZZ.
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(p. 84. die Gunst, worin meine beiden jüngern Brü-der bey Hofe standen :c.)
Salomon und Philipp von Bethune. Der erste hieß,wie sein allster Bruder, Baron von Roßny, und wurdenachher Gouverneur von Mauke. Von dem zweiten stammtder Zweig der Grafen von Selles und' Charost ab. Sie hat-ten beide, da sie in des Königs Dienste traten, die katholischeReligion angenommen.
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(p. 85. Sie gehört zu deu Dingen, die man am besten,mit Stillschweigen übergeht lc.)
Man findet sie im siebenten Kapitel der Lollfession deSancy.
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(?- 85. — La Fond schlug mir vor rc.)
La Fond war sein Kammerdiener. Er spielt nachher eineRolle in diesen Memoiren.
n. Denkwuetzigk. l. L. L Ss- Alp