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im Begrif war, über die Franzosen herzufallen. Mem. d' Au.berg du Maurier. — Der Pöbel schrie in Len Gaffen: dasgicbt eine Pariser Bluthochzeit! laßt uns die Schlächter um.bringen! Matth, t. i. Am Ende VeS /len Buchs.
I 2.
(p. 77. der Prinz von Epinoy rc.)
Robert von Melun, Prinz von Epinoy, Sohn des Mar-quis von Richebourg.
rZ.
(p. 77. die doppelte Schande einer fehlgeschlagnenVerrätherey re.)
Man machte zu gleicher Zeit auf seinen Befehl denselbenVersuch ans die vornehmsten Städte in Flandern. . Er ge-lang auf Dünkirchen, Dixmüden. und Dcndermonde, undschlug fehl zu Brügge, Ostende, Nieuport rc. de Thon I. 77.Der Herzog von Montpcnsier und der Marschall von Birongaben sich vergebens alle Mühe, ihm diese Unternehmung ab-zurarhen. Matth, t. i. I. 7.
14.
(p. 82. die Gräfin von Guiche :c.)
DianeDandouis, Dikomtcssiin von Lonvigny, Gemahlinund nachher Wittwe Philibertö Grafen von Gralninonr. Inden Anmerkungen zu den Liebschaften des großen Alcandcrsteht, daß diese Dame dem König Verstärkungen von 23—bis 24,000 GaSconiern schickte, die sie auf ihre Kosten gewor-ben hatte. Man sieht auch darin, daß sie einen Sohn halte,Namens Anronin, welchen der König für den seinigen aner-kennen wollte, daß' aber der innge Mensch antwortete, ermöchte lieber ein Edelmann als der Bastard eines Königsseyn. Journal du Regne d'Henri III. p. 270.
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(?- 8Z> hatte ihn abermals verlassen um an den Fran-zösischen Hof zurück gU lehren )
Von dieser Zeit an lehren sie stets von einander ge-trennt, ungeachtet der Vorlvürse, die Heinrich M. dein König
von