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lassen zu, welche die Aerzte verordneten, weil sie nicht wuß-ten, daß sie schwanger war. Sie starb i;üö kurze Zeitnach Dem Carlos, dem Prinzen von Spanien, de» Philip II.auch durch einen gewalftamen Tod aus dem Wege räumte»
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Wilhelm von Nassau, Prinz vor» Oranien.
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Deauvais, Hofmeister des Prinzen von Navarra. —Gervasius Barbier, Herr von Francourt, Kanzler des Königsvon Navarra.
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156; gieng die Königin Mutter, nachdem sie einengroßen Theil von Frankreich durchreiset Halle, bis Bayonne,und hielt verschiednc geheime Zusammenkünfte mit dem Her-zog »rn Alba, der die Königin von Spanien dahin begleitethatte. Wahrscheinlich war wohl dabey die Rede von einemBündniß zwischen dem Pabst, Frankreich, und dem Oest-reichschen Hause, und von den Mitteln, die Protestanten zuunterdrücken; es ist aber nicht glaublich und noch weniger zuerweisen, daß das Blutbad der Bartholomaus Nacht hiersollte beschlossen worden seun, welches erst sieben Jahre nach»her erfolgte. Matthie» (N. 1. pux. 283.) erzählt bey dieserGelegenheit, der Prinz von Navarra, der damals noch einKind war, und den Katharine fast beständig bey sich hatte,habe etwas von einem Komplott, alle Häupter der protestan-tischen Partey zu vertilgen, gehört, und es seiner Mutter er-zählt. Diese aber habe es dem Prinzen von Cond/ unddem Admiral Wider gesagt und aus Rache dafür hätten dieseden Anschlag auf Meaux gemacht.
48 .
Honoratus, Bastard von Savoyen, Marquis von Vil-
lars.
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Philip Strozzy, — der Baron von la Garde, der Ka-pitän Polin genannt, — der jüngere Lansac, der BruderLudwigs von Saint - Gelais, Herrn von Lansac, — undKarl Rouhaulk, Herr von Landereau. Sie kommandirtendiese Flotte.
R ; zo. Michael