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trat, Her rn von Anken, welcher in der Schlacht Key SaintDenis geblieben war. Der Herzog von Savoyen hatte siein seinem Lande zurück gehalten, sie entwischte aber und ver-mählte sich mit Len, Admiral zu Rochelle. Er war Wittwervon Charioiren von Lavak,
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Ode! von Chütillon, Kardinal, Bischof von Dauvais,Abt von St. Benoit an der Loire, rc. Er war mit sechszehnJahren Kardinal geworden; und obgleich Pabst Pius IV.ihn von dieser Würde entsetzt hatte, so vermahlte er sich dochöffentlich im Kardinals Habit mit Elisabeth von Haukeville,einem Fräulein aus der Normandie. Er ließ sie Gräfin vonDeauvais nennen .und den öffentliche« Ceremonien beywoh-ne». i)6y machte ihm das Parlemcnt zu Paris den Prozeßwegen Hochverrakhs, und verdammte ihn als schuldig, weiter sich nicht gestellt hatte. Er war im Anfang des JahrsI57i zu Southampton in England gestorben, wohin er sichwährend des Krieges begeben hatte, um die Vvrkheite derCalvinisten bey der Königin Elisabeth zu unterstützen. Seitdem Frieden aber war er dort geblieben, um im Namen desKönias die Unterhandlungen wegen der Heirath des Herzogsvon A en^.'n Mit Elisabeth forkzuseyen. Es ist gewiß, ob,gleich Aabjgn/nichts davon sagt, daß er von seinem Kam-merdiener durch einen Apfel vergiftet wurde, als er im Be-griff war, auf den Ruf seines Bruders, des Admirals, wie-der nach Frankreich zurück zu kehren, clo Hiou l. ;o.
Aubigne^ setzt hinzu, daß der Admiral in der That inden Besitz eines- großen Thetis dieser Pfründen gesetzt wur-de , und ein Jabr lang de» Genuß davon hatte, »nd daßihm Karl IX. nachher noch ioo,ooc> Franken gab, um seinHauS zu Chattllon dafür zu möbliren. Aubignis 1. a.l. i.Luzi. i.
4Z.
Armand von Gontauld von Diron, Marschall von Frank-reich.
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Die älteste Tochter Heinrichs des atcn und Katharinensvon M«dicis. Die meisten Französischen Schriftsteller sinddieser .Meinung. Die Spanier schreiben ihren Tod den Ader-lässen