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Zo.
Michas! de!' Höpital, Kanzler von Frankreich; mannahm das große Siegel und gab es Johann von MorvUlier.Er starb 157z.
Der Herzog von Sulky führt in den alten Memoirenzween Gründe ans den Kanons der KirchenversammlungenzuKostnitz und zu Trident an, woraus er beweiset, daß derPakst, die Bischöfe u. s. w- sich nicht verbunden glauben,den Ketzern Wert zu halten.
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1567 machten der Prinz von Conde und der Admiraleinen Anschlag, sich der Person des Königs zu Meaux, woer damals war, zu bemächtigen. Die Königin Mutter ließihn in der Nacht avreisen, um ihn wieder nach Paris zubringen; der Anschlag würde doch geglückt seyn, wenn ;,oooSchweitzer, die sehr zur rechten Zeit ankamen, den Könignicht so gut auf dem ganzen Wege gedeckt hätten, daß dieCalvinistische Armee es nicht wagte sie anzugrcifen.
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De Thou (I. 50 beym Jahre 1571.) erzählt diese Ge-schichte. Philip Gatine, ein reicher Kaufmann in der StraßeSaint Denis, war wenigeJahre vorher überführt worden,daß erseinHaus zu dem hugenottischenGottcsdienst hergegedcnhatte; er wurde deshalb von dem Parlamente verdammt,den Zo. Julius gehangen (oder verbrannt) zu werden. Aufdem Platze seines Hauses, welches geschleift wurde, errichteteman eine Pyramide in Gestalt eines Krentzcs, weiche denNamen des Gatinischen Kreuh.es erhielt. Bey dem Paci-sikarions-Edict von 1570 wurde den Protestanten versprochen,daß das Kreutz weggenommen werden sollte; es geschah aucham Ende, aber der Pöbel empörte sich so sehr dabey, daßder Sraaksrath den Herzog von Montmorency mit seinenTruppen dahin schicken mußte. Felibien sagt im zweitenTheile seiner Geschichte der Stadt Paris - daß dieses Kreutzbeym Eingang des Kirchhofes des JnnvcenS wieder aufge,richtet wurde, nachdem man die eiserne Tafel davon abge-nommcn hatte, auf welcher das Arrct des Parlaments stand.Man sieht e« noch jezt auf dieser Stelle. Sauval (r. 2.
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