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Z7.
- Bernhard Preoüh Herr von Morsan.
Z8.
Karl IX. haßte den Herzog von Guise. Er nahm esIhm so übel, daß er seine Schwester, die Prinzessin Marga-rethe zur Gemahlin verlangt Harke, daß er eines Tages, asSdie Rede davon war, zu dem Groß Prior von Frankreich,einem natürlichen Sohn -Heinrich des rten sagte: ,,Siehst„du diele pvey Degen? Mir dem einen sollst du ,imgebracht„werden, wenn du morgen, indem ich aus die Jagd gehe,„mit dem andern den Herzog von Guise nicht umbringst."Der -Herzog erfuhr dieses wieder, und hielt nicht weiter umdie Prinzißin an. Matthieu, I. 6. p. zzz. Ein andermalverfolgte Karl den Herzog von Guise mit einem Spieß, dener in die Thür stieß, in dem Augenblick, wo der Herzog hin-aus eilte, weil dieser ihn im Scherz inst einer Pike ohneEisen berührt hatte, ibrä. p. z/S.
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Karl, Herr von Tüllgny in Novergue, von Monkreuilu. s. w. Er hatte kürzlich Luisen von Coiiguy gehcirathrt.Seine Gesichksbildung hatte etwas so sanftes und angeneh-mes, daß die Ersten, dis inan in der Bartholomaus Nachtabsäuckte, ihn umzuoringen, dadurch gerührt wurden, undnicht im Stande waren, den Streich auszuführen- — Johannvon Last», den man BeauvaiS.la-Nocle nannte, um ihnvon seinem altern Bruder, Philip von Lafin zu unterschei-den. — Statt Tavannes, wie der Verfasser schreibt, muß-hier Cavagne gelesen werden. ArNold von Cavagne warParlcmcnts Rath in Toulouse.
40.
Heinrich I. Prinz von Cond/; — Marie von Cleves,Marguisin von Isle, eine Verwandte der Gunen, weichebe» der Königin von Navarra erzogen war. Er hatte keineKinder mit ihr, und heiralhete nachher Charlotten Kathari-nen von 1a Irimouille.
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Iaqueline von Monthel, die einzige Tochter SebastiansGrafen von Lntremont, und Wittwe Claudius von Calar-
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