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Zweyte Abtheilung, Erster Band (1791)
Entstehung
Seite
256
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TyruS sagt, daß Graf Philip von Flandern sie mit den bei-den Töchtern Könia Balduins vonJerusalcm vermählen woll-te. Nach dem Tode des Konffantinopolitanischen KaisersPeter von Courtenay wurde dieser Coeöne oder Conon vonBethune zum Regenten des Reichs während der Minderjäh-rigkeit des jungen Philips von Courtenay erklärt.

Philip war nicht mehr minderjährig; er schlug die ihm an-gekragne Kaiserwürde aus, und sein zweiter Bruder Ro-bert wurde gewählt. Wahrscheinlich war Coööne vonBethune Regent während der Gefangenschaft Peters vonCourtenay, und ehe zu der neuen Wahl geschrittenwerden konnte.

n.

Der Pater Anselme, und A. du CheSne gebe» weitläuf-tigere Nachrichten von allen diesen Verbindungen des HausesBethune.

12 .

Durch Johannen von Concy, welche Johann von Be-thune heiratheke. Man bemerke, daß, so oft hier das HausCoucy genannt wird, dieß nicht eigentlich mehr das HausCoucy, sondern das HauS Guines ist. Der älteste Zweigdes erster» starb mit Enguerrand von Coucy aus. Engucr-rand von GuineS, welcher Älix von Coucy, die aus einerjünger» Linie abstammte, geheirathet hatte, nahm das Wap-pen und den Namen von Coucy an. UebrigenS war dasHaus Guines eben so berühmt und alt als die Coucy's.

iZ.

Durch die Häuser Chürillon, Montmorency, Luxem-bourg und Melun. Anne von Melun, die Gemahlin Jo-hanns IV. von Bethüne rechnete mehr als zehn Prinzen vomköniglich Französischen Geblüt, und alle Fürstenhäuser in Eu-ropa unter ihre Vorfahren.

14 .

Johann von Bethüne, der siebente Vorfahre des Her-zogs von Sülly, hinterließ zwey Söhne, Robert und Jo-hann.