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des Präsidenten der Rechnungskammer Robert Dauvek, Herrnvon Rieux, und Annens Bnnzonnet. Von ihr waren alleKinder. Die zweite hieß Margaretha von Louvigny.
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Die Erläuterungen über das HauS Bethüne sind ausallen den vcrschiednen Stücken der alten Memoiren hier zu-sammen gezogen. Wo die neuern Genealogisten davon ab-gehen, werde» wir es anzeigen-
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Man hat es lange für gewiß gehalten, daß das HausOestreich von den Grafen von Habsdnrg oder Thierstei» ab-stammte. Aber aus Dokumenten, die man ehmals mißver-standen, und jezc besser untersucht hat, zeigt stchs, daß eseigentlich aus dem BriSgau und zwar von den alren Grafenvon Elsaß herstammt, und also bis auf Gontram den Reichen,Grafen von Altenburg, im Anfang des zehnten Jahrhun-derts, und so gar noch viel weiter hinauf geht. Außer die,ftm Irchum fehlt eö auch der Familie Bekhüne an Beweisen,ihre Verwandschaft mit dem alten Hause Oestreich, weichesr?48 mit Herzog Friedrich ausstarb, zu belegen. Wenn erauch darin Recht hak, daß Rudolf von Habsburg, der ersteKaiser aus diesem Hause, Maiordom des Königs Ottokar vonBöhmen gewesen ist, so läßt er doch im Ganzen dem Alcer-thum dieses Stammes nicht Gerechtigkeit wiederfahren.
Auch Du EheSne beweiset, daß Robert, der Stamm-vater des Hauses Bethüne, der im zehnten Jahrhundertlebte, von einer jüngern Linie der alten Grafen von Flandernabstammte, und die Herrschaft Bethüne, die erste Baronieder Grafschaft Arrcis zu seinem Erbtheil bekam. Auf dieseWeise erhielt aber di« Familie ihren Namen von der StadtBethune, und nicht die Stadt von ihr.
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Wahrscheinlich waren cS diese beiden Brüder, die Söh-ne Robens V. Herrn von Bclhüne, von denen Wilhelm von
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