der Bluthochzeit erwähnte? Ich betrachte sie, antwortete derMarschall, als ein verdienstliches Werk, das meine andernSünden gut machen soll/,
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Dem Anscheine nach hatte der Marschall von Coß/ diehugenottische Armee schlagen, oder sie wenigstens verhindernmüssen, sich Paris zu nähern. Er thar weder des eine nochdas andre; im Gegentheck mußte er sich nach einem sehr leb-haften Scharmützel zurück ziehn z und nachher begnügre er sich,bloS den Feinden immer zur Seite zu bleiben. Der Prinzvon, Navarra und der Prinz von Cond/, der eine sechSzeh'n,der andre siebenzehn Jahre alt, kommandirten mit dem Ad-miral von Cdiigny die reformirte Armee. Makthieu hat unsK r. lk.. Z. x. ZL7, folgende Worte des Königs' über dasGefecht bey Arnay ausbehalten: ,/Mein erster Versuch inden Waffen war bey Arnay - le - Duc, wo es darauf ankam,zw schlage» oder mich zurück zu ziehen. Im lezrern Fall fandich nicht näher, als 40 Meilen weit, einen sichern Ort, undblieb doch noch in Gefahr wegen der Bauren. Wenn ichschlug konnte ich freilich auch gefangen werden oder umkom-mcn, denn ich harte kein Geschütz, woran es den Feindennicht mangelte, und ein Reiter wurde auf zehn Schritte vonmir durch die Kugel einer Feldschlange nieoergestürzt. Aberich befahl dem Himmel den Erfolg dieses Tages, und er ließihn glücklich und günstig ausfallen." In eben diesem Jahre .gewannen die Hugenotten die Schlacht bey Luzon und erober-ten Mareunes, die Insel Oleron, Brouages, TainteS re.
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' Durch diesen Frieden bekamen sie verschiedne Privilegienwieder, die man ihnen genommen hatte. Die Anzahl ihrerBethauser wurde vermehrt, und sic erhielten die vier Sicher-heit!) Platze, Nochelle, Momauban, Cognac und la Charit/.Mau nannte diesen Frieden, welcher den Uten August ge-schloffen wurde, la puix sjoiteule et Unlulsile, weil er vonSeite» des Königs durch Biren, welcher hinkte, und denHerr» von Malassise geschlossen wurde.
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Franz von Bethune, Baron von Roßny, starb i?7S-Seine erste Gemahlin war Charlotte Dauvet, eine Tochter
des