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man sie in Klagen ausbrechen; und, so wie sie auch jetzt tha-len, drohen, daßsie nach Deuischland zurück kehren woll-ten. Der König mußte sich dabey auf eine Art betra-gen, die beide so entgegengesetzte Parteien zufriedenstellte, und war oft in der äussersten Verlegenheit, allediese Samen der Uneinigkeit zu ersticken. Er wolltegern auf immer einen völligen Bruch vermeiden, oderwenn er ja diesen Schritt thun mußte, ihn doch so lan.ge verschieben, bis er es ohne große Gefahr thun könn-te. Diese Verlegenheit zwang ihn oft zu einem Nach-geben und zu Schonungen, die im ganzen seinen An-gelegenheiten den größten Schaden thaten.
Es giebt kein so verworrenes Labyrinth als dieseVerwickelung des Interesse unter den verschiednen Par-teien in des Königs Armee. Ich habe nur den klein-sten Thcil davon berührt. Die Katholischen sahen aus.ser ihrem gemeinschaftlichen Zweck noch jeder auf seinenbesondern Vortheil, nehmlich ihm ihre persönlichenDienste so theuer als möglich zu verkaufen. Ohnedas durste man nicht darauf rechnen, daß sie dieSachen zu einem völligen Beschluß würden kom-men lassen. Die Französischen Kalvinisten hattenwieder ein andres Interesse, als die auswärtigen Re-formirken. Es gab Augenblicke, wo die Engländer,die Einzigen, die unter sich eins waren, einstimmigbehaupteten, daß sie bey allen den Gefahren, jwelchensie sich aussetzten, blos von einer Großmuth getriebenwürden, welche, es mögte auch gehen wie es wollte,ihnen nie Vorcheil bringen könnte. In solchen Mo-menten betrachteten sie sich als Unsinnige, die sich umnichts und wieder nichts aufopferten, um fremden Lei-denschaften zu dienen: und dann wollten sie entlassenseyu, so wie jetzt, da sie sich durchaus weigerten, sichjenseits der Seine auf etwas einzulassen / weil sie we-der Sicherheit noch Hülfsmittel in einem von der See
zu