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endlich selbst nicht unmöglich wäre, einige derselben ab»zubrechen oder verbrennen zu lassen, ehe der Feind sienoch erreichte.
^ Diese Gründe machten die Sache nicht nur wahr-scheinlich, sondern auch einleuchtend, und man kann mitRecht behaupten, daß alle die vornehmen Offiziere, diesich dagegen erklärten, wider besser Wissen sich der ge-sunden Vernunft widersetzten. Dieß bringt natürlichauf zwey Vorstellungen; wie es möglich gewesen ist,daß ein Fürst, der zu allen seinen Unternehmungen nuraus allen Ländern zusammen geraffte Lohntruppen, vonverschiednen Sitten, Religionen und Interesse, und oftnur in kleiner Anzahl, hatte, die noch dazu täglich be-reit waren, ungehorsam zu werden, wie er mit solchenTruppen das har ausführen können, was man in seinerGeschichte liest; und zweitens, was ein solcher Fürstwürde auSgerichtek haben, wenn er an ihrer Stelle einebeträchtliche Anzahl folgsamer, einträchtiger disciplinir-ter Soldaten gehabt hätte, die seiner Person ergeben undbereit gewesen wären, sich für ihn aufzuopfern, solcheniit einem Wort, wie sie jene so sehr qepriesnen Erobe-rer hatten. Wenn man diese Betrachtung nicht jedes-mal macht, da sie sich natürlich darstellt, so geschiehtes darum nicht, weil man sie auf jeder Seite machenmüßte, und weil übrigens Jedermann weiß, daß manVerdienst und Talente nur sehr schlecht durch den Er-folg beurtheilen würde, wenn man nicht zu gleicher Zeitden Erfolg nach den Schwierigkeiten beurtheilte.
Schwer ist es, die unüberwindliche Hartnäckigkeitz» begreifen, mit welcher bey dieser Gelegenheit die vor-nehmsten Offiziere von des Königs Armee sich einemso klugen Anschlag widersetzten. Man darf ihre Grün-de nirgend anders als in den Gesinnungen suchen, dieich schon vorher angezeigt habe. Mit Ausnahme einergeringen Anzahl Französischer Protestanten, deren TreueQ 3 er-