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Pferde versammlet/ mit welchen er ohne Zeitverlustüber Varicarville und Fontaine - le-Boury vorrückte,sich aller Zugänge, zwischen Rouen und Andebec'be-mächtigte, und dadurch begann sich für die Wegnahmevon diesem Ort und von Pont - Audemer zu rachen, daßer den Truppen, die daselbst standen, alle Gemeinschaftmit der Hauptarmee abschnitc, welches sie fast ganz inseine Hände lieferte. Gleich nachher grif er in Personmit z,o2o Pferden und io,c.oo Mann Infanterie denVortrab der Feinde an, welchen der Herzog von Guiseanführce. Die Bestürzung über seine plötzliche An-kunft machte ihm die Niederlage diesesKorps sehr leicht.Der Herzog wurde im ersten Angriff geschlagen, undgezwungen in größter Eil zu der Infanterie zurück zueilen, wobey er eine große Anzahl Todte auf dem Platz,und das ganze beträchtliche Gepäck in den Händen derSieger ließ.
Bey dieser Neuigkeit wie vom Donner gerührt,richtete der Prinz von Parma jezt seine ganze Sorge da-,hin, seine übrlgen Quartiere sicher zu stellen. Er be-wirkte dieß, indem er den Herzog von Guise zu Pve-toc postirte, seine zerstreuten Truppen aber näher umsein verschanztes Lager zusammen zog. Er hatte sie lie-ber alle darin'eingeschloffen, aber es war zu klein, umsie zu fassen, er befahl ihnen daher, sich nicht davon zuentfernen, ihre Posten genau zu behalten und dicht, beyeinander zu bleiben. Diese Vorsicht schien ihm aberdoch noch nicht hinreichend; er stellte noch drey tausendMann in ein Holz, welches an dem Ende der verschied-nen Quartiere lag, die sein Lager umgaben, um dadurchseine Flanken zu decken. Dieß Holz ließ er bevestigsnund mit Verschanzungen umgeben, welche durch eineLinie mit seinem Lager zusammen hiengen. Der lezteSchritt des Königs hatte ihn dem Prinzen von Par-
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