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Das, was sich eben zugetragen hatte, verbundenmit verschiednen Warnungen, weiche mein Bruder er-hielt, ließ uns nicht zweifeln, daß der Feind ein Ver-ständniß in Mante haben müsse. Wir überlegten,was bey dieser Gelegenheit zu thun wäre, und folgen-des schien uns das beste. Ich hatte noch 6 von jenenbraven Soldaten in meinem Dienst, die bey Jvry denverlohrnen Haufen gemacht hatten, und denen ich überihren Sold monakhlich noch 8 Livres Zuschuß gab. Aufihre Treue konnte ich mich verlassen, und sie waren da-mals unter meines Bruders Besatzung, dein ich sienicht hakte abschlagen können. Sie mußten sich stellen,als ob sie mit dem Gouverneur von Mante unzufriedenwaren, und sich nach Pontoise begeben, wo sie mitFreuden unier die Besatzung ausgenommen wurden.Kurze Zeit nachher thaten sie dem Gouverneur d'Alin-court den Vorschlag, ihm durch die Verbindungen, wel-che sie noch in Mante hatten, diesen Ort in die Hän-de zu liefern. Um ihn von der Möglichkeit ihres Vor-habens zu überzeuge», forderten sie vier Soldaten vonihm, welche sie durch meine Nachsicht in Mante hinein-brachten, und sie mit einigen Bürgern, die zu jederArt von Komplott geneigt waren, bekannt machten; inkurzer Zeit war die Abrede getroffen, und der Tag an-gesetzt wo Mante an die Ligue sollte überliefert werden.Die vier Soldaten fanden überall so viel Leichtigkeit,daß Mayenne den Erfolg für unfehlbar hielt, und dieEhre der Ausführung für sich allein behalten wollte.Meine Soldaten gaben unterdeß genaue Nachricht vonallem, was zu Pontoise geschmiedet wurde, und beson-ders von der Freude, die man dort über eine sff gut an-gelegte Unternehmung habe. Der große Rach der Li-gue, mit dem Kardinal von Bourbon an seiner Spitze,hielt sich in dieser Stadt auf.
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