ruf sie unerschrocken an, und jagten sie in die Flucht. DieOfficie! e und Lavannes selbjr, welche Wiederstand thunwollten, wurden alle verwundet und gefangen genommen.Aumale schmeichelte sich nun feiner SeitS, zwey Postenvon leichter Neuere») aufzuheben, welche er durch Bel-la»» ochse harte rekognosciren lasten. Er traf sie aber zuPferc-c, weil sie dem König entgegen gicngener griffsie dennoch an, aber ungeachtet der Ueberlegenheit ih-rer Feinde vertheidigten sie sich so gut un» so lange, daßder Baron von Bnon und die Herren von la Hargerie undla Boissiere Zeit hatten, ihnen zu Hülfe zu kommen.Mit einander vereint schlugen sie nun den ganzen obge-schickten Haufen des Herzogs von Aumale, der nichtweniger zoo Reiter und eben so viel Büchsenschüßenzu Pferde stark war. Nur wenige kamen ohne Wun-den »rach Ham zurück, und ein großer Theil wurde ge-fangen genommen«,
Der Herzog von Mayenne traf fast zu gleicherZeit mit dem übel zugerichteten Reste zu Ham ein.Er war ein Zeuge seines Verlustes, und vermaß sichhoch, diesen Schandsteck durch eine Schlacht abzuwa-schen. Er zog seine ganze Macht zusammen, ließ sichdurch den Baron von Rosne die Spanischen Truppenzuführen, welche der Prinz Ascoli in Champagne kom-mandirte, und gieng nun, da er sich an der Spitzevon neun tausend Mann zu Fuß und 200 zu Pfer-de befand, auf Nopon los. Da er aber Leute da-selbst fand, die gar nicht einmal thaken, als ob sie sei-ne Ankunft bemerkt hatten, so vergaß er seinen Schwur.Vergebens ließ ihm der Kommendant von Noyon durcheinen Edelmann, dein der König einen freien Durch-gang durch stine Armee gestattet hatte, vorstellen, erhabe sich anheischig ge »nacht, den Platz in sechs Tagenzu übergeben, wenn er keine Hülse erhielte; der Her-zog