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. dis Hände zu ollem, wa6 ihr Elend lindern konnte;und schloj; die Augen l ey allen den Zufuhren an Lebens-mitteln, die die Offiziere und Soldaten häufig hineinließen, theils aus Mittleid gegen ihre Verwandten undFreunde, und cheils, um sich vor, den Bürgern cheuergenug dafür bezahlen zu lassen. Ohne Zweifel hoffeer dadurch am Ende das Herz der Pariser zu gewinnen;aber er irrte sich. Man genoß seiner Wohlthacen, aberman sah ihn deshalb nicht weniger für den Urheber desallgemeinen Elends an; und als der Prinz von Parmaangekommen war, spottete man seiner, da er doch nichtwürde nöthig gehabt haben, die Belagerung aufzuheben,wenn er sich weniger empfindlich bei) den Leiden der Be-lagerten gezeigt hätte.
^ Um eine Handlung, die an und vor sich selbst eben
! so sehr von den Kriegsleuten getadelt worden ist, als
^ sie stets durch ihre Ursachen der Menschheit zur Ehre
gereichen wird zu rechtfertigen, breitete der König dasGerücht aus, daß er die Belagerung von Paris blosaufhöbe, um dem Prinzen von Parma entgegen zu ge-hen, und durch einen entscheidenden Streich, diesenKrieg, der schon zu lange gedauert hatte, auf einmalzu endigen. Er gebrauchte die größte Vorsicht, da ersich von einer so volkreichen Stadt, als Paris zurückziehen mußte. Er gab Befehl, daß jedermann bereitseyn sollte, ein allgemeines Zeichen zu erwarten, damitalle Vorstädte in demselben Augenblick geräumt wür-den, und Niemand der Wuch deö Pöbels ausgesehtbliebe. Dieser Rückzug erforderte die größte Klugheitund gute Ausführug. Er kam am i sten oder 2 ten Sep-ie aber dieses Jahres glücklich zu Stande, und die ganzeArmee langte, ohne den geringsten S yaden dabey ge-litten zu haben, aus dem Sammelplatz an.
Da