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sah er, durch die Bosheit seiner heimlichen Feinde, sichselbst so völlig von allem, was ihm zur Beendigungdieser Unternehmung nöthig war, entblößt, daß er ge-zwungen war, sie aufzuheben. Um aber diesen Schimpfnicht zu haben, machte er bekannt, daß er blos darumSenö verließe, um Paris selber einzujchließen; er mar-schirte auch dahin, und nahm unterwegs Corbeil, Meu-kan, Logny und Saint Denis weg.
Ich befand mich bey keiner von diesen Belage-rungen; und meine Wunden waren auch noch langenicht geheilt, als ich erfuhr, daß der König vor Pariswäre. Es war mir unmöglich, einer so wichtigen Un-.ternehmung nicht beyzuwohnen; und ich machte michauf den Weg, ob ich gleich den einen Arm in der Bin-de trug und an zwo Krücken gieng. Der König, derschon an meine Klagen nicht mehr dachte, empfieng michmit seiner gewöhnlichen Güte, und befahl mir, michnicht von seiner Person zu entfernen. Er cheilte mirseinen Belagerungö Plan mit. Er wollte sich allerVorstädte auf einmal bemächtigen, um dadurch derStadt die Nahrungsmittel die sie daraus zog, als Früch-te, Zugemüse rc. abzuschneiden. Die Armee wurdenach der Anzahl der Vorstädte in zehn kleine Korps ge-theilt, und der Angriff sollte in der Nacht geschehen.Er selbst stellte sich auf den Berg bey Montmartne, umim Stande zu seyn, denen, die es nöthig haben würden,Unterstützung zu schicken. Er hatte seinen Posten inder Abtey genommen, wohin ihn die Verwundeten, diean dem Ruhm dieser Nacht keinen Antheil nehmenkonnten, sowohl, als alle Greise und die Herren vonder Feder begleitet hatten. Er gab mir einen Platz andem Fenster, durch welches er der Unternehmung zu-sah, und unterhielt sich während derselben mstDu-Ple«ßis, Ruse', deFresne, d'Alibour und mir.
Dcr