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Zweyte Abtheilung, Erster Band (1791)
Entstehung
Seite
182
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ganz mit Blut bedeckt war, sich nur mit grosser Müheaufrecht erhalten konnte, und ein elendes Pferd rittdaß ich in Versuchung acrieth, alles was ich sah, füreine Fantasey und für die Wirkung meiner Wunden zuhalten. Ich bekam aber bald Erläuterung. MeineGefangnen gaben sich für die Herren von la - Chakaignc-raie, Slgogne, Chanteloup und Ausi eville zu erkennen.Sie sagten mir, der Herzog von Mayenne habe dieSch lache verlohren, und der König sey jszt im Nach-sehen begriffen, weiches sie bewogen habe, sich mir zuergeben, aus Furcht, in schlimmere Hände zu fallen,weil ihre Pferde nicht mehr im Stande waren, sie zuretten. Smogne überreichte mir zu gleicher Zeit, zumZeichen der Ergebung, die weiße Standarte. Die dreyandern, welches der Herzog von Nemours, der Rittervon Aumale und Tremont waren, hatten keine Lust dazu.Ich wollte ihnen aus guten Gründen beweisen, daß eshesser für sie seyn würde, es auch zu thun, aber ichkonnte sie nicht überreden. Sie empfohlen mir ihrevier Gefährten, und da sie einen starken Trupp von denSiegern auf uns zukommen sahen, jagten sie dävon,und zeigten mir dadurch, daß ihre Pferde noch frisch ge-nug waren, uin sie aus den Händen ihrer Feinde zuretten.

Ich näherte mich mit meinen Gefangnen demeinen Bataillon Schweißer, und dg ich einem von dengroßen Edelknaben des Königs begegnete, so gab ich ihmdie Standarte zu tragen, die mir zu schwer wurde.Bey der Gelegenheit sah ich noch deutlichere Zeichenrinsers Sieges. Das Feld war voller Flüchtlinge vonLen Armeen der Ligue und der Spanier, uud die sieg-reiche Armee des K önigs verfolgte und zerstreute die nochübrigen Haufen, die sich hier und da zu samml-n such-ten. Die Schweitzer in beiden Heeren waren auf ein-ander