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Treffen auf morgen verschoben. „Ich bitke^euch also,"so schloß er seinen Brief, „kommt, und bringt mit, nxrS„ihr könnet, besonders eure Kompagnie, und die zwo„Kompagnien reitender Büchsenschüßen, Badet und„James, welches ich euch gelassen habe; denn ich kenne„sie, und will mich ihrer bedienen."
Ich sah wohl, daß ich erstaunend eilen müßte,wenn ich mit diesen Kompagnien, die der König außer-ordentlich nöthig hatte, weil die Feinde ihm in An-sehung der Menge sehr überlegen waren, nicht zu spatkommen wollte. Ich verlohr also keinen Augenblick,und war so glücklich, noch anderthalb Stunden früher,als die Schlacht angieng, einzutrcffen. Der Königbefahl mir, meine Kompagnie auf den rechten Flügelzu der Reiterey, die er persönlich ansührte, zu schicken,zu weicher er sie stoßen ließ. Die zwo KompagnienBüchsenschüßen, welche den verlohrnsn Haufen machensollten, ließ er absißen, und schickte ihre Pferde zu demGepäck. Nachher geboth er mir, ihm zu folgen, umdie Schlachtordnung beider Heere zu sehen, damit, wieer sagte, ich mein Handwerk lernen könnte. Kaumwar er an der Spitze seiner Kavallerie, so wurde zumAngriff geblasen.
Ich werde hier keinen Eingriff in die Rechte derGeschichtschreiber thun. Ihnen überlaffe ich die um-ständliche Beschreibung dieser Schlacht, und schrankemich blos auf das ein, was ich selbst gesehen habe. Ichglaube, es ist hinreichend,"wenn ich bemerke, daß dieTapferkeit des Marschall von Aumont, welcher die völ-lige Niederlage unsrer leichten Reiterey verhinderte; dermächtige Unterschied zwischen der Art, wie unser Ge-schütz, und wie das feindliche bedient wurde; mehr aberals das alles, die vorzüglichen Talente des Königs inAnsehung der Stellung seiner Truppen, der Art, die