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auch seinen thörichten Einbildungen Beyfall zu geben.Ich antwortete ihm blos, ich sähe voraus, daß die Un-eintgkeit -er königlichen Familie, welche schon so vielUn»glück gestiftet hatte, am Ende noch, wenn sich die Prin-zen selbst einer den andern aufgerieben hatten, Frank-reich dem Hause Aestreich in die Hände liefern würde.Eine schmeichelhaftere 'Antwort würde mehr nach demGeschmack des Prinzen gewesen seyn, aber die weinigeenthielt doch immer ein Zeichen von aufrichtiger An-hänglichkeit, wofür er nicht umhin konnte, mir dankbarzu seyn.
Wir giengen über Nogenk le Rokrou nach Mantszu dem Könige, welchen wir in jener heftigen Bewegungin die nur der äußerste Zorn uns versehen kann, undzugleich voller Schaam über die erlittne Beleidigungfanden. Bey allen dem aber war er durch sein Glückso wenig klüger geworden, daß er grade zu der Zeit denHerzog von Epernon zum Admiral machte, und ihm dieStadthalterschaft von Normandie, die durch den Toddes Herzogs von Joyeuse erledigt war, noch obendreingab. Den Grafen von Soissons empsieng er so schlecht,daß dieser sogleich das Lächerliche seiner große!'. Entwürfehätte Ansehen können; nachher redete er mich an, undfragte mich, ob ich den König von Navarra verlassenhätte. Ich half mir aus der Verwirrung, worin ichdurch diese Frage gerieth, indem ich ihm sagte, ich glaub-te nicht dadurch daß ich jezt gekommen wäre SeinerMajestät meine Dienste anzubiethen, mich von demKönige von Navarra getrennt zu haben, weil ich über-zeugt wäre, daß dieser, dessen Vortheile so genau mitden seinigen verbunden wären, in kurzem dasselbe thunwürde. Ich sah, daß diese Antwort ihm nicht mißfiel;aber er ließ sich nichts davon merken, weil er von einerMenge Personen umgeben, und beobachtet wurde, auf
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