sobald er die Prinzessin würde gehcirathet haben, er sienach Paris führen und die Partey seines Wohlthätersverlassen wolle, damit man alsdenn die nothwendigenMaasregeln nehmen könne, um das übrige zu Standezu bringen. Der König erhielt diesen Brief, da ereben von einer Jagd zurück kam, und im Begriff war,jn die Falle zu gehen, welche man ihm gestellt hatte;er bekam dadurch eine Abneigung gegen den Grafen,die er nie hat überwinden können. Er brach sogleichmit ihm, und bsreuete zu spat, daß ex sich von ihmhatte leiten lassen. *
Ich habe nicht den Verdruß gehabt, ein Zeugevon allen diesen Entschließungen zu seyn, die nach derSchlacht Key Coukraö gefaßt wurden, und denen ichmich doch nur vergebens widersetzt haben würde. Gleichein Paar Tage darauf, und ehe noch diese sonderbareEinfälle alle Köpfe verwirrt hatten, nahm mich derKönig von Navarra in einem Garten bey Seite, undfragte mich um meine Meinung über die gegenwärtigeLage der Sachen. Ich antwortete ihm, man müsse ohneZeitverlust mit der ganzen Macht nach den Quellender Loire zu marschiren, um dort mit den fremden Hülfs-Völkern sich zu vereinigen; oder, welches denselben Nutzenhaben würde, ihnen dadurch den Uebergang erleichtern,daß man sich aller Städte diesseits dieses Flußes bemäch-tigte, welche auch, Poitiers und AngouleSme ausgenom-men, die man aber seitwärts könne liegen lassen, nichtschwer zu erobern seyn würden. Dadurch versicherte ersich wenigstens auf alle Falle der besten und schönstenProvinzen, und es würde eine ansehnliche Macht undviel Zeit dazu gehört Haben , um ihn daraus wieder zuvertreiben.
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Der König von Navarra gab dieser Meinung denV-rzug, und schien mir Willens zu seyn, sie genau zu
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