HZ
Andern, und wir machten uns an die eine Seite derBarrikaden, um sie entweder einzureissen, oder, diePique in der Hand und die Pistolen im Gürtel, dar-über wegzusteigen. Dreimal wurden wir zurück getrie-ben, da Vaubrot, Avantigny und ich schon oben waren.Im herabstürzen rissen wir fünf oder sechs Fässer vollMist über uns her, unter welchen wir beinahe warenstecken geblieben. Da aber die, welche uns zur Seitewaren, in demselben Augenblick die Verramlung einris-sen, so bekamen wir dadurch Luft, und die Feinde, sobald sie sahen, daß wir Meister von der Barrikade wa-ren, dachten nur aus die Flucht, nachdem sie erst Feuerhinein geworfen hatten, um uns zu hindern, ihnen zunahe an den Fersen zu bleiben, und zugleich mit ihnenin die Stadt zu dringen.
Wir nahmen nun alle unsre O.uartiere m denschönsten Hausern der Vorstadt, wo wir in Bequem-lichkeit und blebersiuß leben konnten. Blos das Mus-kccenseuer auö der Stadt war uns sehr lästig, weil esvon der Terrasse des großen Thors die ganze Straßebestreichen konnte, und daher den Eingang in das HauSdes Königs und in dis unsrigen gefährlich machte. Ue-berdem beherrschten auch die Batterien der Wälle alleZugänge zu der Vorstadt, so daß nichts hinein konnte,ohne einem beständigen Feuer auSgeseht zu seyn. Alsich eines Tages quer durch die Straße nach dem Hausedes Königs gieng, welches das schönste in der ganzenVorstadt war, traf eine Kugel meinen Helm, so, daßsie ganz platt wurde, in dem Augenblick, da mein Kam-merdiener Liberge kam, um mir denselben fest zu bin-den. Ich ließ sogleich ein Sei! quer über die Straßeziehen, und entzog durch die Tücher, die ich daran auf-hängen ließ, den Feinden wenigstens den Anblick derer,welche hin und her giengen. Man sieug nun an, un-H 2 abläs-