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Rach folgen wollte, und befahl, schnell wieder auszu-packen und in die Stadt zurück zu kehren; ich aber, derden Bedienten verstellte, wußte fo viele Hindernisse inden Weg zu legen, daß die Nacht darüber heran kam.Der Tumult der vielen Andern, die auch auszogen, dennJedermann Hatto dazu Befehl erhalten, machte, daßman unfern Betrug nicht merkte. Wir machten es zu-lest, wie die klebrigen, und nachdem unsre Pferde ge-füttert waren und ausgeruht hatten, die Halste derNacht auch schon verstrichen war, setzten wir uns auf;statt aber in dis Stadt zurück zu kehren, wendeten wiruns in eine abgelegne Gaffe, die ich vorher hakte unter-suchen lasten, und welche uns in das Feld führte, aufder Seite, wo ich glaubte, daß die Armes des Prinzen,von Conds sich aufhaltm könnte.
Das schlimmste war, daß die Vorstellung, welchebisher so gut gelungen war, auch unser Unglück werdenkonnte, weil es unmöglich war, schnell genug zu erken-nen, zu welcher Partey diejenigen gehörten, denen wirbegegnen würden. Ein solcher Jrrrhum konnte unsdas Leben kosten. Weil aber dieß nicht zu andern war,so setzten wir mit ziemlicher Unruhe unfern Marsch fort,sind beschlossen, bey unserer bisherigen Antwort zu blei-ben. Der erste Haufen, auf den wir stießen, war disKompagnie leichter Reiter deü Herrn von Falandre.Auf ihr Feldgeschrey antworteten wir: Es lebe der Kö-nig ! Falandre untersuchte die Sache weiter nicht, son-dern riech uns, bey ihm zu bleiben, um nicht auf diskleine Armee des Prinzen zu treffen, welche, wie er ver-sicherte, gar nicht weit wäre. Wenn wir ihm nichtglauben wollten, setzte er hinzu, so könnten wir durcheinige Kompagnien Argouletö, die ihm auf dem Fußenachfolgten, nähere Nachricht erhalten. Diese löstenWorte gaben unö einen Vorwand, seine uns so ungeleg-G 2 M