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näckigkeit, die Gcfährlinncn des blinden Ehrgeitzes; siesinh berauscht von ihrer Macht, voll eitlen Zutrauensauf ihre Talente, und bauen thöricht auf ihr gutes Glück.Dreß alles sind die Folgen der Schmeichelei), welche ge-wöhnlich über Niemanden so unumschränkt herrscht, alsüber diese eingebildeten Helden, dis sich dazu gebohrenglauben, dis ganze Welt zu unterjochen.
Ich wollte Flandern nicht verlassen, ohne die Ortebesucht zu haben, wo meine Vorfahren gebohren waren.Ich nahm zu dem Ende einen Paßport von dem Grafenvon Barlaimont, und gieng nach la Bassee zu meinerTante, der Frau von Mastin. Sie empfing mich alseinen Ressen, den sie enterbt hatte, weit er weder anGott noch an seine Heiligen glaubte, sondern blos denTeufe! anbetete. Dieß war der Begriff, den der PaterSiloester, ein Barfüßer, der ein großer Redner undder Gewissensrath dieser Dame war, für gut befundenHatte, ihr von allen Protestanten beyzubriugen; und sieglaubte ihm aus sein Wort. Sie führte mich in einKloster, welches sie gestiftet hatte, und zeigte mir dieGrüdmahls einiger meiner Vorfahren, welche sie dorthatte sehen lassen. Sie nahm dabey Gelegenheit, mitmir, mit Thränen in den Augen, von meinem Glaubenzu reden. Wenn ich erstaunt war, die Träumereienerfahren, die ihr der Pater Silvester in den Kopfgesetzt hatte; so war sie es nicht weniger, da ich, umihr ihren Irthum zu benehmen, ihr unser Glaubensbe-kenntnis) und alle die Gebete hersagte, die wir mit denRömisch - katholischen gemein haben. T)ie Gefühle derNatur erwachten Hey ihr zugleich mit ihrer Vernunft;sie harte blos aus Einfall mir Unrecht gethan. Sieumarmte mich sehr gerührt, und versprach mir, daß sienicht allein ihr ganzes Vermögen mir vermachen, son-dern auch mir wieder zu den Gütern des Vikomte von
Gand