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lkgte. Es war nicht seine Schuld, daß die protestanti-sche Partei) sich nicht wieder mit Monsieur aussöhnte;und er sehte uns Alle, so bald er erfuhr, daß wir die-sem Prinzen zu folgen wünschten, in Stand, es ohneGefahr thun zu können.
Wir trafen Monsieur in äußerster Verlegenheitin der Gegend von Wechsln an, welche die Einwohner,die ihre Schleusen zogen, in einen großen Morast^ver-wandelt hatten. Es kamen bey der Gelegenheit vierbis fünftausend Menschen, und eben so viel Pferde vonseinem Heer, vor Hunger und Kalte bey dieser sehr stren-gen Jahrszeit um. Monsieur blieb doch nach dieserunglücklichen Unternehmung noch fünf bis sechs Mona-the in Flandern; aber seine Armee war so sehr geschwächt,der Rest derselben in so elenden Umständen, die Städteso gut auf ihrer Hut, und der Prinz von Parma rücktezum größten Unglück mit einer so überlegnen Machtwieder ins Feld, daß Monsieur endlich gezwungen wur-de, mit dem Herzog von Montpensier und dem Mar-schall von Biron nach Frankreich zurückzukehren, in-dem er in allen Niederlanden nichts zurückließ, als dasAndenken eines mit Recht verabscheuten Namens.Wehe jedem Prinzen, der unweise genug ist, seinen Haßgegen dis, deren Dienste er bedarf,, nicht zu verbergen!doch wir wollen lieber gleich zum Ruhme der Tugendsagen, daß sie allein, genau betrachtet, auf die untrüg-lichste Art den glücklichen Erfolg großer Unternehmun-gen sichert. Klugheit, Billigkeit, gute MannSzucht,Ordnung, Herzhaftigkeit und das Glück selbst sind allesDinge, die aus ihr, in der Folge, wie sie hier genanntsind, entstehen. So ketten sich die Handlungen wirk-lich großer Männer aneinander. Der Gang dererje-nigen, die sich diesen Namen mit Unrecht anmaaßen,zeigt im Gegentheil nichts, als Verwegenheit und Hart-näckig-