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rück. Roubois, der meine Rechte auf die Güter desVikomte von Gand, welche er an sich gerissen hatte,sehr wohl kannte, nahm diese Großmuth schlecht auf.„Beym Himmel, sagte er, diese Höflichkeiten sind recht„schön und gut; aber wenn Er gefangen würde, so hat„er sein Lösegeld bey sich." Dieß Unglück, welches ichUrsach hatte zu fürchten, wäre mir zween Tage.nachherbeynahe bey dem Angriff eines Damms begegnet, wennmir Sesseval nicht grade zur rechten Zeit zu Hülfe ge-kommen wäre, und mich dadurch aus einer großen Ge-fahr gezogen hätte.
Da der Prinz von Parma jezt seine Armee in ver-schiedne Quartiere verlegt hatte, so kam Monsieur wie-der nach Cambray zurück, wo er sich gegen d'Jnchy einerTreulosigkeit schuldig machte, die eines großen Fürsten,dessen Wort so unverletzlich seyn muß, daß nie bey ir-gend Jemanden auch nur der Gedanke aufsieigen kann,seine Aufrichtigkeit in Verdacht zu ziehen, höchst unwür-dig war. Er bath sich bey ihm zu Gaste, und derGouverneur machte einen außerordentlichen Aufwand,um ihn in der Citadelle, mit einer dem Range desPrinzen angemessnen Art, aufzunehmen. Er lud unse-rer sechszig, ihm zur Gesellschaft, ein, und bewirteteuns mit so viel Größe als Pracht. Wahrend der Mahl-zeit kam jemand, ihm zu sagen, einige von der Leib-wache des Prinzen verlangten eingelassen zu werden.
D' Jnchy würde geglaubt haben, einen wesentlichen Feh-ler gegen die Höflichkeit zu begehen, wenn er sic abge-wiesen hätte. Er befahl, Man sollte alles, was von dem ,Prinzen käme, hineinlassen, der, wie er sagte, allein indem Schlosse zu befehlen hätte. Er sagte die Wahr-heit, ohne es zu wissen. Auf die Ersten folgten Andre,und dann noch Andre, bis am Ende ihre Anzahl diegrößte war; die Leibwache Monsieurs entwafnete nun
die