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" ^ ' hinzu, er merkte wohl, daß Katharine schon wieder einenEnkivurf habe, um die protestantische Partey auszu-^>» rotten, und daß Cr sehr bald senle treuen Diener brauchenwerde. Vey diesen Worten umarmte er mich, undwünschte mir, daß meine Reise glücklicher seyn möge,als wahrscheinlich unsers Anführers seine. Ich warfffkch wich ihm zu Füßen, und schwur ihm, indem ich seineHände küßte, daß ich bereit sey, jeden Tropfen Bluthm«" für ihn zu vergießen. Ich nahm darauf noch von denKöniginnen Abschied, und gierig dann mit Post nachi, Roßny.
Ä» «, Mein Stallmeister Maignan, den ich nach Paris
Mz» geschickt hatte, um mir Pferde zu kaufen, brachte mirch tzck' Zwey von da mit, dergleichen ich nie wieder gehabt habe,hoch! Eins war ein Spanier, ein Rappe, ohne ein andres
W Abzeichen, als einen meisten Fleck an der rechten Lende,
-Lck das andre ein sardinisches Pferd, welches aus natür-lichen Jnstinct seinen Reiter verteidigte. Es rollte die
Augen und warf sich mit schäumenden Maule über denFeind her, und ließ nicht nach, bis es ihn zu Bodengeworfen hatte. Da ein Theil der Güter Monsieursin der Nachbarschaft von RoSny lagen, so nutzte icheine Anerbietung dieses Fürsten, indöm ich ihn um dieErlaubniß bath, einen Rest gefälltes Holz in seinenForsten zu meinem Vortheil verkaufen zu dürfen. Ichlösets vierzig tausend Franken daraus, mit welchen ichin vierzehn Tagen mein ganzes Gefolge auSrüstete. Esbestand ans mehr als achtzig Edelleuten, von deneneinige mir freywillig folgten, die andern aber Pensionenerhielten, worunter die geringste von zweyhundert Li-vres war. Mit ihnen grenz ich nach dem Schlosse laFere in Tartenois zu Monsieur, von wo wir, uacheinigen Damhirschjagden, sobald die Truppen alle ver-jammlet waren, gegen Samt Quentin marschirten.
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