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der König selbst, da er im freien Felde jezt gegen.' denMarschall von Virc-n zu schwach war, schloß sich zuNerac ein, wo die Damen und sein ganzer Hof sichdamals aufhielten, der ungeachtet der schlechten Um«stände des Königs, dennoch immer glänzend war.
Der Krieg bekam nun abermals eine andre Ge?stalt, er war eigentlich jezt weder Feldkrieg noch Bela,-gerungskrieg, aber etwas von beydem zugleich. Bironhielt sich nicht stark genug, um Nerac zu belagern, ab erer suchte diesen Ork in beständiger Unruhe zu erhalten,indem er seine Truppen in der Nähe desselben hielt, undder König von Navarra, ob er gleich darin blockirt wo>r,machte doch auch zuweilen Streifereien im Felde. Sei neKavallerie wurde ihm unnütz, wer! man auf seinen Be-fehl die Thore verschlossen hielt. Es blieb uns nich tSübrig, als durch die kleinern Pforten, welche offen ge-blieben waren, Ausfälle zu thun, um die von der An«mee der Royalisten abgesonderten Haufen, zuweilen ü nAngesicht des ganzen Heers, anzugreiffen- Ich erwähl i°te meinen alten Stand eines Infanteristen wieder, un'ckmischte mich unter die andern Offiziere, mir welchen reifmich bey einigen von diesen Prahlereien befand, ber»denen weder Ehre noch Ruhm zu erwerben ist. Auff>wurden sie von dem Könige von Nävarra auf das;strengste gemißbilligt. Eines Tages sagte man ihm,,ich wäre durch eine feindliche Partey verwundet und gs->fangen worden. Er wurde sehr zornig darüber, schick-te aber Loch Deschamps und Domingo ab, um mich loß.«zumachen, wenn es möglich wäre. Nachdem ich mit'ihnen zurückgekummen war, verboth er mir ausdrücklich,ohne seinen Befehl aus der Sradt zu gehen, und nann-te mich eingebildet und unbesonnen, wie ich es auchwirklich verdiente, denn es ist thöncht und ausschwei-fend, sich in eine Gefahr zu stürzen, der man ohne ein
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