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sie, nachdem das Gefecht.einige Minuten gewährt hatte,die Schuhen wahrnahmen, welche auö ihrem Hinter-halt uns zu Hülfe- eilten, jetzt einen Ueberfall fürchteten,und die Flucht in die Stadt nahmen, weil sie glaubtenunsre ganze Armee würde ihnen auf den Hals kommen.Man hatte unrerdcß alle Mühe, Heinrichen zurück zuhalten, der sich auf das feindliche Heer stürzen wollte,um uns zu rächen und rühmlich zu sterben. Aber manbath ihn so dringend/ sich zurück zu ziehen, daß er end-lich wider Willen sich dazu entschloß. Seine Ver-wunderung war groß, als er uns zurück kommen sah,aber noch großer war sein Verdruß, daß er den furcht-samen Rathgebern gefolgt war, um fo mehr, da er sah,daß Lesignan bittre Klagen führte, man habe ihn beydieser Gelegenheit im Stiche gelassen. Ich verlohr da-bey ein Pferd, welches unter Mir getödket wurde.
Noch weit verdrießlichere Nachrichten vermehrtenden Unmuch des Königs von Navarra. Der Prinzvon Conde, nicht zufrieden, ihm einen Theil seinerTruppen entführt, und sich auf eine Art von ihm ge-trennt zu haben, die so viel Aufsehen erregte, hatteeinige Städte von Dauphine' und Languedoc auf seineSeite gebracht, welche er Heinrichen entzog, um sichaus denselben eine unabhängige Herrschaft zu Machen.Er hatte dem Prinzen Casimir Aigueömortes und Pe-cais in Languedoc als SicherheitS Orte für die Truppenverpfändet, welche dieser ihm zuzuführen versprach.Und noch zuletzt hatte er sich der Stadt la Fere in Picar-die bemächtigt 127), deren Verlust der König von Na-varra nicht gleichgültig anfehn konnte. Er sah sich da-her gcnöthjgk, seine Armee noch einmal zu theilen, obsie gleich ohne dies schon schwacher war, als die katholi-sche. Der Vikomte von Türenne, den er abgeschickthatte, vereitelte alle Entwürfe des Prinzen von Conde';
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