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Äk, nsn Entwurf gefährlich. Ich zog meinen SchülerrockÄj an, nahm ein großes Packet Horen unter den Arm,und gieng hinunter. Schauder überfiel mich, da ich,l» ^ auf die Straße kam, und die Wütenden sah, die überallherum rennten, in die Häuser brachen, und schrien:Ak Schlagt todt!Schlagttodt!HautdieHuge-°M notten nieder! und das Blut, welches ich vor mei-Nii, nen Augen vergießen sähe, verdoppelte meinen Schrecken,-im In dem Augenblick stieß ich grade auf eine Wache/ welchein ich anhielt. Man befragte mich und fieng an mich»H zu mißhandeln, als zu meinem größten Glücke, dasBuch, welches ich trug, ihnen in die Augen fiel, undmir zum Paßport diente. Noch zweymal kam ich intz N dieselbe Gefahr, und entgieng ihr eben so glücklich.^ Endlich erreichte ich das Collegium, aber hier erwartetemich noch eine weit größere. Der Thürhüter versagte^ mir zweymahl den Eingang, und ich blieb nun mittenin der Straße, den Wüthenden ausgesetzt, deren Zahl^ sich unaufhörlich vermehrte, und die begierig ihren Raubsuchten. Endlich kam ich auf den Einfall, nach demVor-sicher des Collegiums zu fragen, er hieß Lafeye, warein rechtschaffner Mann, und hatte mich sehr lieb.^ ^ Durch einige kleine Geldstücke, die ich dem Thürhüter^ ^ in die Hand drückte, ließ er sich gewinnen, den Vor-^ sicher zu rufen. Dieser redliche Mann führte mich in sein^ , Zimmer, wo zween unmenschliche Priester, die ich vonder Sicilianischen Vesper reden hörte, es versuchten, mich^ aus seinen Händen zu reisten, um mich in Stücken zuhauen, indem sie sagten, der Befehl laute, sogar derSäuglinge an der Brust nicht zu schonen. Alles, was6 E er ttzun konnte, war, mich mit dem größten Geheimnißin ein abgelegnes Cabinet zu bringen, wo er mich ein-^. schloß. Hier blieb ich drey volle'Tage, ungewiß übermein Schicksal, und ohne andern Beystand, als den ichvon einem Bedienten dieses mitleidigen Marines erhielt,B 4 der