theils seine erklärten Feinde. Es war nicht wenigerunleugbar, daß rille Bürger von Parss sich mit Waffenversehen hatten, welche sie in ihren Hausern auf Be-fehl des Königs aufbewahrten.
Die hellsehendsien unter den Hugenotten ließensich durch so deutliche Proben überzeugen, und verließenden Hof, und selbst Paris, oder nahmen wenigstens ihre.Wohnungen in den Vorstädten. Unter diesen waren dieHerren vonLangoiran 6v), Frontenay, Her Vicomte vonCbartres, von Loncaunay, Rabodanges du BreuihSegür,Sey, du Tauchet, des HayeS, Saint: Gelaiö, ChouppeS,Beauvais, Gandry, Saint: Etienne, Arnes, Boißec undverschiedne andre Edetleute aus Normandie und Poitou.Zum Glück war mein Vater einer von denen, welchen einweises Mißtrauen das Leben rettete. Man wollte siebewegen, sich dem Hose zu nähern, aber sie gaben zurAntwort, sie fänden die Lust in den Vorstädten ihrerGesundheit zuträglicher, und noch mehr die auf demfreyen Felde. Sie verdoppelten ihre dringenden Bittenbey dem Könige von Navarra, daß er Paris verlaßen,oder wenigstens ihnen erlauben möchte, auf ihre Gütergehen, da sie erfuhren, daß der Bischof von Valence,der das Geheimnis ergründet hatte, als er Abschiednahm / um seine Gesandschaft nach Pohlen anzutreten,so unvorsichtig, gewesen war, es einigen seiner FreundeanzUvertryUM , und daß man die von dem Kardinalvon Pelleve 67) nach Rom geschriebiisn Briefe ausge-fangen hatte, worin er dein .Kardinal von Lothringendas ganze Geheimnis enthüllte. Aber Heinrich setzteihren Nachrichten andre entgegen, die er von einerMenge von Leuten, worunter selbst verschiedne Prote-stanten waren, — denn trifft man nicht überall Ver-mehre an? — erhalten hakte. Man warnte ihn, ihnennicht zu trauen. Man zeigte Hm die Namen aller
derer