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de mit einem Harken Verweis zurück geschickt Und^ als die Königin von Navarra starb, übertraf man sichftlbst; der ganze Hof schien auf das lebhafteste gerührt?und legte die große Trauer an.
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, E,. Mit einem Worte, es ist nicht zu viel gesagt,wenn
N ^ man diese Aufführung Katharinens und ihres Sohns
z, ^ ein fast unglaubliches Wunder der Verstellung nennt,
yPr^ da ein so schlauer Mann, als Coligny, sich in dieserSchlinge fieng,» ob gleich tausend Umstande sich auf der, andern Seite vereinigten, ihm die nahe Gefahr merken^ ^ zu lassen. Schon sagte man ganz laut, Genlis und laNoue 61), die man dem Prinzen von Oranien zu Hülfe- geschickt hatte, wären nicht ohne Vermissen des Hofes^ ^ geschlagen worden; dem, noch immer in Ungewiß-' ^ heit wegen des Hauptgegenstandes seiner Verstellung,nicht alle die Wirkungen gelegen waren, welchesie hakte Hervorbringen können. Man wußte so gar,daß die Königin und ihre vornehmsten Minister mitdem Kardinal Alexandrin, einem Neffen Pius V»^und den Guisen in Unterhandlungen stehe. Ja diese^ I letzter» hatte man zweymal entdeckt, da sie sch yerlarvt>< R mit dem König, der Königin Mutter, dem Herzog vonA» Reh und dem Kanzler von Birague 62) unterhielten.
M»» Mehr bedurfte es doch wohl nicht, um zu wissen, was
ftch" man von ihrer vorgeblichen Ungnade halten sollte. Manglaubte bey dem Tode 6 z) der Königin von Navarradeutliche Spuren von Gift zu finden. Es war ausge-macht, daß der Schuß, welcher den Admiral verwun-dete, aus dem Hause Villemür'ö 64), des HofmeistersM der Guisen, gekommen war; und daß man den Mörder
Aich» hatte auf einem Pferde aus dem königlichen Stall ent-
5 N fliehen sehen. Selbst die Wachen, welche Karl 65)
nach dieser That dem Admiral, unter deich Vorwand,' Af.« seine Person zu sichern, gegeben hatte, waren größten-K B - theils