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Um'ver-Mistorische Uebersicht rc.
'A die Krieger aus allen Gegenden von Teutschland,hol- aus .Böhmen und Ungarn zusammenströmten. Frie-
k" U seinen Zug zu verherrlichen, und schienen sich nachMi< dem Himmel.jenseits der Alpen zu sehnen, ^ob.siedes gleich.wußten, wie leicht die nordische Blüthe durch
lacht den Einfluß desselben dahinwelkte. Es mußte eineunbeschreiblich zauberische Gewalt seyn, mit wel-, ^ eher dieser große Geist die Seelen der Menschen he-
lchr herrschte, wodurch, er eine ganze Nation, die s»LM wenige Vereinigungspunkte, so wenig Gemeinsinn
MV hatte, wie damals die teutsche, mit Enthusiasmus
M für eine Unternehmung zu erfüllen wußte, welcherchen ihre ganze Natur widerstrebte. Schon früh hakteDen er freilich sein Ansehen gegründet, denn, kaum eincha Jüngling, errang er sich in einheimischen FehdenW und auf einem Kreuzzuge den Kranz der Tapferkeit,ttat er hervor mit allen den ritterlichen Tugenden^ jn geschmückt, welche sein Zeitalter schwärmerisch ver-M ehrte. Mehr Hais ihm der kühne romantischeSchwung seines Geistes, welcher in allen seinenMch. Handlungen sichtbar ward, seine ausdauernde undstets rege Heldenkraft, sein trotziges Selbstgefühl,wodurch er sich Bewunderung erzwang, selbstwenn'nF er unter den Füßen seiner Feinde lag. Eine feuri-^ Beredsamkeit rettete ihn oft aus den größtenBedrängnissen; der Sturm seiner Leidenschaften,K welcher
ihm
drich hatte den Abscheu der Teutschen vor Italiengänzlich besiegt; sie strengten alle.ihre Kräfte an, um