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der Stadt zurückschauke, die imMendrothe glänz-ten , erhob sich rin allgemeines, herzzerschneiden-des Geschrei. Jeder suchte seine Wohnung zu un-terscheiden und glaubte sie noch zu sehn, wenn.dieFinsterm'ß sie schon lange seinen Blicken entzogenhatte: wie glücklich wurde das scharfsehende Augegepriesen, welches trotz der Nacht die dämmerndeGestalt eines väterlichen Thurms erspähen konnte!Endlich strömte ein Regenschauer rasselnd vom Him-mel; und allmählig war schon der leiseste Laut imZuge verstummt, als er plötzlich still hielt und un-beweglich stand, wie eine Gruppe von Säulen:Flammen über Flammen schlugen von der geliebtenStadt empor! Die Mailänder hatten Hie Vor-städte in Brand gesteckt. Zwei Nächte, zwei Ta-ge hindurch sah man das lodernde Feuer, und dieunglücklichen Wandrer heulten, als würde dasMarken ihren Gebeinen von der Flamme verzehrt.
Bei jeder Nachricht von den UnternehmungenMailaud's hatte Friedrich unwillkührlich seinen-Arm gehoben und sich Flügel gewünscht, um ineinem Augenblick jenseits den Alpen zu sevn, zu-mal da jetzo noch ein neuer Feind daselbst gezüchtigtwerden mußte. Auch mit dem Papst war er zer-fallen und sah sich nun genöthigt, mit allen vierPcmhien in Italien zu kämpfen. Die Römerschlug ec mit Hohn, gegen den päpstlichen Stuhl
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