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und den übrigen Fürsten." Diese waren mit der Thei-lung von Lydda und Ramla zufrieden, billigten auchdie übrigen Puncte, und versprachen den folgendenTag sie zu beschwören, weil sie heute schon gegessen,und ihrer Gewohnheit nach nüchtern seyn müßten, wennsie einen Eyd oblegen. Den 2 2sten Sjaban versam-meltm sie sich beym Könige, faßten seine Hände undschwuren. Er selbst that es nicht, weil, wie er sagte,Könige keinen Eyd ablegen. Der Sultan ließ es sich ge-fallen. Hierauf gieng HumsredsSohn, undBaliam desFürsten von Tiberias Sohn, mit vielen edlen Rittern zuuns ins Lager, wo ihnen der Sultan den Eyd in ihreHände ablegte, und die Versicherung gab, daß auch dieübrigen benachbarten Fürsten seinem Beyspiel folgensollten. Den Fürsten, von Antiochien und Tripolis leg-te er zwar auch einen Eyd ab, der aber nur unter derBedingung verbindlich seyn sollte, wenn sie ebenfallsden Muselmännern Freundschaft und Treue angeloberrwürden.
Nachdem nun der Friede zu Stande gebracht war,'ließ der Sultan allenthalben bekannt machen, daß jetztwieder freyer Handel und Wandel unter unfern und dmfränkischen Besitzungen eröffnet sey. Auch mußten hun-dert Minirer nach Ascalon gehen, um die Festungs-werke zu zerstören.
Der Sultan entschloß sich ungern zum Frieden.„Ich fürchte mich, sagte er öfters zu mir, vordemFrieden; und weiß doch nicht, wie die Sachen endlichablaufen werden. Der Feind wird immer mächtiger,besitzt so viel Städte, und wird endlich auch aus seinenübrigen Provinzen über uns Hereinbrechen. Auf denGipfeln der Berge legt er neue Schlösser an. — Ichkann keinen Schluß fassen der den Muselmännern zumVerderben gereicht" Er hatte Rechtz Mißte aberN4 de»