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sprach diejenigen Grenzen, welche schon vorher mit Ala-dil berichtigt waren, auch ißt gelten zu lassen.
Saladin schickte ihm nun ein Verzeichniß derOerter zu, welche er ihm abtreten wollte, verlangte,und zwar innerhalb zwen Tagen, einen Bevollmächtig-ten, her im Namen des Königs schwören sollte, undsetzte hinzu, er würde eine längere Verzögerung füreinen Bruch ansehen.
Der König konnte sich anfangs nicht entsinnen,daß er schon die Forderung wegen Erstattung der Bau-kosten aufgegeben habe. Da ihm aber diejenigen Per-sonen durch welche er dieses Versprechen hatte thunlassen, (unter denen sich ein gewisser Honak, einerseiner vorzüglichsten Günstlinge befand) versicherten,daß er es wirklich gethan habe, so sagte er: was ichgesprochen habe, will ich nicht wiederrufen. Meldeteurem Sultan, ich sey mit den Bedingungen zufrie-den. Wenn er mir aber aus gutem Willen noch etwasmehr geben wolle, so werde ich es mit Dank anneh«men.
Hierauf mußte ich die Friedensbedingungen auf-zerchnen, durch die ein Waffenstillstand auf drey Jah-re festgesetzt ward, welcher mit dem 22sten Sjaban desJahres 588 (1192) seinen Anfang nehmen sollte.Durch diesen Frieden wurde Ramla und iydda denFranken bewilligt. Doch bemühte sich Saladin durchUnterhandlungen ihnen einen von diesen Oertern abzu-gewinnen, oder eine gleiche Theilrmg zu bewirken.Von den gebürgigten Gegenden aber sollte dxr Abgeord-nete, dem er dieß Geschäffte übertragen, gänzlichschweigen. Er mußte so handeln, weil sein geschwäch-tes, erschöpftes Heer sich nach Ruhe sehnte, und ihnbesorgen ließ, daß es bey einem nochmaligen Gefecht,eben so unthätig bleiben werde, als es schon bey Jaffa
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