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Abteilung 1 Bd. 3 (1790) [Universalhistorische Uebersicht der merkwürdigsten Staatsbegebenheiten zu en Zeiten Kaiser Friedrichhs I.]
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und er wird dann Gewisscnöhalber sich von ihnen nichttrennen können.

Sieh hier geliebter Leser die Kunstgriffe des Kö-nigs, der bald bittet bald droht, da ihn .och die höch-ste Noch zwang in seine Staaten zurückzukehren»Ohne Gottes Vey and hätten wir seinen verdammtenRänken mcht auöweicken können hinter allen unsrenFeinden zeichnete sich dieser durch seine vorzügliche Listund Herzhaftigkeit aus.

Der Sultan antwortet» auf jenen Antrag: Ersey mit den Antic chenern schon in Unterhandlungengetreten, und wolle Mit ihnen einen FriedenSVundschließen, wenn sie die vorgeschlagenen BedingungenEingehen; sonst aber am keinen Fall. Die Forderun-gen deö Königs könne er als Muselmann nicht geneh-migen , sogleich die verlangten Städte wenigen Werthin seinen Augen hatten. Doch wolle er ihm Lydda inder Ebene abtreten, und zwar zum Ersatz der Kostendie er auf die Befestigung von Asealon verwendet.

Der König von England beharrte aber fest aufseinem Entschluß, und ließ dem Sultan antworten:ich kann auch nicht eine» einzigen Stein in Asealonverrücken. Denn was würde die Welt sprechen, wennsie dieß von mir hörte? UebrigenS sind unsre Grenzenso weit berichtigt, daß wir darüber nicht mehr streitendürfen." Saladin sah sich also genöthigt die Waffenwieder zu ergreiffen, um dem Feinde zu zeigen daß erfest entschlossen sey, keinen Schritt zurückzuweichen.

Hum