euch in dem Besitz dieser Länder, und wird das, wasihr ihm schenken wollt, mit Freuden annehmen. Sa-lavin erklärte ihm hierauf, er wollte dieselben Bedin-gungen wegen TyruS und Ptolomais mit ihm einge-hen, die er schon vorher dem Marggrafen zugestanden.
Bald nachher kam ein Muselmann aus demfränkischen Lager zu uns, dem der König von Eng-land und Graf Heinrich folgenden 'Auftrag gegeben hat-ten. „Sprecht zu eurem Herrn, dem Sultan, best-de, Franken und Muselmänner, sehen ein unbegränz-tes Elend vor sich. Es würde besser seyn, dem Blut-vergießen Einhalt zu thun. Doch dürft ihr nicht glau-be», daß wir auö Gefühl unsrer Schwäche so denken.Wir sorgen bloß für das allgemeine Wohl, und wol-len euch jetzt zum Friedenövermittler brauchen. Auchdürft ihr nicht über unfern Rückzug im voraus trium-phiren. Der Widder tritt zurück um desto heftigerzu stoßen." Eben derselbe berichtete auch, die Fran-ken wären auf ihrem Zuge aus Ramla nach Jaffa sehrschwach, und fast unfähig gewesen, irgend etwas zuunternehmen.
Was nun den Grafen Heinrich betrifft, derPto-lemais im Besitz hatte, so war der Sultan entschlos-sen, ihm durch einen Frieden diesen Besitz zuzusichern.
Hundert acht und vierzigstes Kapitel.
Die Franken wiederholen ihre Friedensanträge.
E^en 26sten des andern S^umad, sechs Tage nach^ dem Abzüge der Franken, kam wieder ein Abgeordne-ter von ihnen an. „Der König von England spricht:(so lauteten seine Worte) Ich wünsche nichts so seheals eure Freundschaft. So wie ich aber nicht in Aus«M 4 Übung