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Enn'r )lcher - Aslam, der die Partey Reiter an-führte, weiche Saladin der Caravane entgegen schickte,gab den sehr klugen Math sich während der Nacht indas Gebürge zurückzuziehen. Er selbst chat, ivas erangerachen hatte, aber keiner folgte seinem Beyspiek.Als die fränkische Reiterey sich beym Verfolgen derFliehenden, weit entfernt hatte, brach er in dis Fuß-völker ein, die zur Bedeckung der Beute zurückgeblie-ben waren, und nahm ihr wieder verschiedene Stückeab.
So untröstlich nun der Sultan über diesen Ver-lust sich bezeigte, eben so sehr wuchs den Franken derMuth zur Fortsetzung ihrer anqefangensu Unterneh-mung. Ihr Heer hatte bey lydoa eine Stellung an-genommen, durch die es sich die Zufuhr sicherte. GrafHeinrich war nach Tyrus, Tripolis und Ptolemaisgegangen, um dort alle wehrhafte Mannschaft zu demZuge nach Jerusalem aufzubieken. Jndeß traf Sala-din alle Anstalten zur Vertheidigung der heiligen Stadt,und ließ alle Cisternen und Brunnen rings umher ver-derben so daß ausserhalb Jerusalem kein trinkbaresWasser befindlich war. Die Gegend um die Stadtist ohnedem nicht geschickt, Brunnen frischen Wassersin ihr zu graben, da sie auf einem hohen harten Fel-sen liegt.
Hundert sechs und vierzigstes Kapitel.
Der Feind zieht sich zurück.
^n der Nacht den rgtten des andern Sjumad hieltSaladin eine Versammlung seiner Großen, in der ichdas Amt bekam, eine Ermumerungürede zur eyfrigenFortsetzung des Krieges zu halten. Ich sprach, wasmir m dem Augenblick die Gottheit eingab, hielt ihnen
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