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Abteilung 1 Bd. 3 (1790) [Universalhistorische Uebersicht der merkwürdigsten Staatsbegebenheiten zu en Zeiten Kaiser Friedrichhs I.]
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so bald als möglich mit ihren Truppen wieder bey ihmeinzufinden. Und kaum waren die ersten Verstärkun-gen angelangt, so mußten sie schon dem Feind enkge-gegen gehen, der sich bey ihrer Annäherung wiedernach Afcalon zurückzog.^

Hundert vier und vierzigstes Kapitel.

Zug der Franken nach Jerusalem.

9?ack> diesem Vorfall machten die Franken ernstlicheAnstalten auf Jerusalem loszugehen, erneuten aberauch zugleich die FriedenSantrage. ' Der Sultan un-terließ dagegen nicht, sie während ihrem Marscheauf alle Weise-zu beunruhigen, und ihnen vorzüglichdie Zufuhr zu erschweren, die aber jedeömahl untereiner starken Bedeckung ankam, gegen welche die Un-srig. i mit abwechselndem Glücke fochten.

Hundert fünf und vierzigstes Kapitel.

Eine Karavane wird auf ihrem Rückwege von dem Feindaufgehoben.

§)er Sultan hatte schon stit einiger Zeit seine egypti-schm Soldaten aufgebothen, und sie zugleich gewarnt,sich wohl in Acht zu nehmen, je näher sie dem Feindekämm. Sie waren auch wirklich schon aufgebrochen,und harrten zu Belbeis auf die Karavane. Dieß hat-te der Feind vorzüglich durch die treulosen Araber er-fahren, und sich bis an das Wasser, das Elhiß ge«gm über fließt, hingezogen. Eben als er hier an-kömmt stößt auch von ohngefähr eine Partey Reiteraufjihn, welche der Sultan beordert hatte, die Kara-vane durch die Wüste zu führen. Sie setzen ihrenWeg geschwinde bis zur Carvane fort, die in Beglei-tung des egyptischen Heeres sich auf dieser Straße inDenkwürdige. III. B. M der