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Her Zeit zwey Kriege, gegen die Gläubigen, und ge.gen die Ungläubigen aushaften. Sollen wir gegen dieMuselmänner fechten, so muß zuvor mit den FrankenFriede gemacht werden. Soll aber der heilige Kriegfortgesetzt werden, so müssen wir uns mit unfernGlaubensbrüdern in Güte vergleichen." Eben sosprachen auch die übrigen.
Ich mußte daher noch einmahl die Eydessormelausfertigen, und der Sultan stellte die verlangteschriftliche Urkunde aus. Nachher machte auch Ala-dil Ansprüche auf die Länder TacoddinS, und verglichsich endlich dahin, daß er sie zwar in Besitz nahm, da«gegen aber seine Besitzungen diesseits dem Euphrat auf«gab, und sich anheischig machte, aus den Gegenden,die er noch von den letztem behielt, jährlich 6oooSäcke Getreyde nach Jerusalem zu schicken, undalle Einkünfte von dem itzt lausenden Jahre dem Sul-tan zu überlassen.
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Hundert zwey und vierzigstes Kapitel. L
Die Franken erobern Daroun.
§)ie Franken benutzten die Zeit, da Saladin seine ^Armee hatte auseinander gehen lassen, und zogen mitRoß und Mann vor Daroun. Sie trieben dm Drtso sehr in die Enge, chaß die Besatzung einigen Was«fenstillstand verlangte, um Verhaftungsbefehle vom ^Sultan abzuwarten. Allein ihr Gesuch wurde abge- »kschlagen, und die Festung mir Sturm erobert.. !rh«
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Hundert drey und vierzigstes Kapitel. l-v
Ankunft frischer Truppen bey unftrm Heere.sobald der Sultan die neuen Bewegungen des /
Feindes erfuhr, forderte er seine Generäle auf, sich , §