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Abteilung 1 Bd. 3 (1790) [Universalhistorische Uebersicht der merkwürdigsten Staatsbegebenheiten zu en Zeiten Kaiser Friedrichhs I.]
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zogen hatten, noch in diesem Jahre ins Grab. SeinNachfolger war Saladin, der durch Freygebigkeit dieHerzen seiner Unterthanen zu gewinnen und seinReich auf einem festen Grunde zu bauen verstand.Aus Dankbarkeit gegen Gort, der ihn sosehr begün-stigte, enthielt er sich des Weins und aller Uepvigkeit,und ergab sich ganz den ernstem Beschäfftigungen, bißauf den Augenblick, da er die Welt verließ. Ich fühl-te, sprach er zu mir, als mich dag Glück in Epyptenbegünstigt hatte, einen göttlichen Ruf in mir, Palästi-na und die Meeresküste zu erobern, weshalb ich auchfeit dem Antritt meiner Regierung die Franken überCaracha und Sjaubecba hinaus immerfort beunru-higt habe. Seine Wohlrhäügkeit ist beyspielloS.Gleich zu Anfänge feiner Regierung strömten Gelehrteund religiöse Männer aus allen Weltgegenden an seinenHof, und keiner von ihnen wurde in den Erwartun-gen getauscht, die ihn dahin gelockt hatten.

Nach Ascdoddins Tode übergaben seine Befehls-haber im Monat Reejab des 56g.sten Jahres dieStadt Emissa an Noureddin»

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Fünftes Kapitel.

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" Angriff der Franken auf Damiata.

^ ie Franken, sahen das Glück der Mus.lmänner,das!neue Reich des Sultans, das ihrer eignen Herr-schaft idurch immerj mehrere Eroberungen Abbruch that,l. mit dem größten Verdruss« an. Um sich nun Egyp-> ren zu j unterwerfen, verbanden sie sich mit Griechen«land, und rafften alle ihre Kräfte zu dem bevorstehen-de den Feldzug zusammen. Damiata schien ihnen der' Denkrvürdjgk. IH. V. C vor«