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Gebräuche, Verfassung, selbst die Genealogien arabi-scher Pfer.de. Seine Kenntnisse erstreckten sich überalles Merkwürdige in der Welt; und sein Umgangwar eben deswegen ganz besonders lehrreich.
Im gemeinen Leben betrug er sich gegen jedenvon uns mit der größten Herablassung, fragte nachunseren Befinden, nach den Arzeneyen, den Speisenund Getränken, die wir brauchten, und überhauptnach allen unfern häuslichen Angelegenheiten. Er warkein Freund unanständiger Reden, konnte Schimpf-und Lästerworte nicht vertragen, und erlaubt^ sich selbstnie dergleichen.
Cr unterstützte arme verlassene Waisen, setzte ih-nen Vormünder, wenn sich in ihre Familie eine treuetüchtige Person dazu fand, oder ließ sie bey andernLeuten erziehen. Eben so wohlthätig bezeugte er sichauch gegen alte Leute: kurz sein ganzes Leben war eineununterbrochene Fortsetzung guter Thaten, die nurdann aufhörten, als er in die Wohnungen der Seligenhinüberschlummerte.
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Was ich hier erzählt habe, sind nur abgerissene ^Bruchstücke aus einem vollendeten Ganzen, wovon ich,aus Furcht durch Weitschweifigkeit zu ermüden, nur ^einzelne Theile liefern wollte. Uebrigens versichere ich, .jeden hier ausgezeichneten Vorfall entweder selbst mit ^angesehen, oder von glaubwürdigen Zeugen erfahren !zu haben. Die Begebenheiten aber, die unter mei-nen Augen geschehen sind , machen nur eine geringeAnzahl gegen diejenigen aus, bey welchen Personen an-wesend waren, die seines ältern Umgangs genossen hhatten. k
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