«ufhärli'ch beunruhigt, so daß er die Gebliebenen, de-ren eine große Anzahl war, schleunigst begrub, dieVerwundeten aber mit sich fortschleppte, um keineZeichen seiner Niederlage zu hrnterlassen. DieserRückzug der Franken, die erst bey der Brücke sichwiederum sehten, war eben st) blutig, als ihr Angriffvorher wüthend gewesen war, der die Muselmännerbeynahe bis aufs äußerste gebracht hatte, wenn ernicht glücklicher Weise wäre abgeschlagen worden» Denfolgenden Tag wurde das Gefechte wieder erneuert,und der Feind bis in die Verfchanzungen zurückge-trieben.
Einst erhielt er in einem Brief Nachricht vondem Tode seines Sohnes Jsmael, eines schon erwach-senen Jünglings. Er sagte keinem, was drinn ge-standen, bis wir es endlich aus einer andern Quelleerfuhren. Auch konnte man, außer einigen Thränen,die ihm wahrend dem Lesen in die Augen traten, keinZeichen einer Traurigkeit an ihm bemerken.
Bey der Belagerung von Saphada sagte er znmir: Diese Nacht wollen wir nicht eher schlafen ge-hen, als bis fünf Mauerbrecher aufgesttzt sind. Wirunterhielten uns also mit den angenehmsten Ge-sprächen, bis zum anbrechenden Morgen, wo die Arbeitso weit zu Stande war, daß nur noch bloß die Sturmebalken durften aufgezogen werden. Diese Nacht dauer-te nicht nur sehr lange, sondern war auch ungewöhm»lich kalt und regnigt.
Ich stand eben mit einer Schwadron bey Mani-la, um die Franken, die nur eine geringe Streckevon uns campirten, zu beobachten, als er die Nach-richt von dem Tode Tacioddins erhielt, wobey ich auchzugegen war. Er ließ tzen Almallch Aladch Alamod-