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Almalich, Addahir und Almalich, Aldaphdal. Als eveben den Hügel hinab zog um dem Feind in den Rü»cken zu fallen, fiel ein Franke den Unsrigen in dieHände. Saladin ließ ihm sogleich den Kopf ab-schlagen, nachdem er ihn vergebens zur Annah-me des Mohammedaniömus hatte bewegen wollen.
In der Absicht, die Feinde von ihrem Lagerabzuschneiden, rückte er allmählig immer weiter vor,wurde aber bald gezwungen, abzusteigen, und sich inden Schatten zu lagern. Damit aber der Feind vonseiner Schwäche nichts merken möchte, so ließ erkein Gezelc ausschlagen, sondern bloö zum Schutz ge-gen die Sonnenstralen sein Gesicht mit einer Lein-wand bedecken. In dieser Lage blieb er bis sich diefeindliche Armee 'oberhalb dem Flusse lagerte, nahmdaraus seine Stellung auf dem, ihr gerade gegen überste-henden, Hügel, und zog mit seinen siegreichen Trup-pen gegen Einbruch der Nacht nach dem Dorfe Mot-sabera zurück. Hier mußten sie unter den Waffenbleiben, Saladin aber gieng auf den Berg, wo ervon mir und dem Arzt bewacht mit abwechselndemSchlafen und Wachen die Nacht zubrachte, bis end-lich die dämmernde Morgenröthe ihn und sein Heerzum neuen Schlachtgetümmel ausrief.
Jetzt zog er sich wieder nach der nördlichen Sei-te des Flusses zurück, schickte seine Söhne mit ihremganzen Gefolge voraus, und behielt im Vertrauen aufhie Vorsehung nur mich und seinen Arzt bey sich.Doch mußten verschiedene Sclaven Fahnen undStandarten in Händen tragen, um den Schein zuhaben, als wenn hier ein ganzes Corps versammletwäre. Mittlerweile setzte der Feind seinen Marschimmer weiter fort, wurde aber von den Unsrigen un-
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