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ke ihn zwar durch die Vorstellung, daß diegesammtefränkische Macht sich zu Tyrus befände/ davon abzu-chx,' halten/ aber er beharrre, trotz der augenscheinlichen
> m' Gefahr auf seinem Vorsätze. Das Meer war äußerst
tte- ungestüm. Ich stand als ein Neuling zur See
^ Todesangst aus, verwünschte in meinem Herzen alle
n ^ Schiffsleute, und würde, wenn ich alle Schatze der
^ Weit, hätte erhalten können, nicht mehr eine einzige
^ ^ Meile zu Waffer aus freyer Bewegung machen.
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Saladm, der meine 2lngst nicht merkte, sagte zumir: „Wenn mir der allmächtige Gott den Besitz derübrigen Küste verleiht, so will ich mein Land theilen, msmTestament machen, dann auf diesem Meere den Feindverfolgen, und nicht eher Massen, als bis ich alle Un-gläubigen ausgerouet habe, oder der Tod mich ereilt".Herr, erwiederke ich, ihr übertrefft an Murh und anEyfer für Religion alle übrigen. Nicht genug, daßdas fürchterliche Meer euch, nichts weniger als er-schreckt , wollt ihr noch den ganzen Erdkreis von denFeinden Gottes säubern. Erlaubt mir aber, euch mei-nen unmaßgeblichen Rath hierüber miczutheilen. DasVorhaben ist zwar sehr schön. Mir dünkt aber, ihrwürdet besser thun, eure Völker den Wellen anzuver-trauen, euch selbst aber, als die Schußwehr der Mmhammedanischen Religion, dieser Gefahr nicht auszusez-zen. „Sagt mir doch, erwiederke er, welchen Tod ihr fürden ehrenvollsten haltet?" —- den Ted für die Sa-che Gottes — Nun dann, so laßt mich zu diesemGipfel der Ehre hinanstreben."
Was ist heiliger als ein solches Vorhaben, nn-tadelhastek, als eine solche Gesinnung ? — O Gott!du weißt, daß er alle seine Kräfte aufgebvthen und er«Lcnlwürdjgk. III B schöpft