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Fünftes Kapitel.
^)er allmächtige Gott hat gesagt ,,Wcr für mich ei-nen heiligen Feldzug unternimmt, den will ich aufmeinen Wegen führen. Wahrlich! Gott ist mit de-nen die gute Werke thun. Dergleichen Stellen, diezu heiligen Kriegen aufmuntern, giebt es mehrere imKoran. Saladin war ihnen so eifrig ergeben, daß erseit dem ersten Religionskricg, d?n er führte, zu kei-nem andern als diesem Zwecke Geldsummen verwen-det. Dieser Gedanke war ihm so sehr Lieblingsgedan-ke geworden, daß er keinen mehr lieb gewann') alswer ihn zu heiligen Kriegen aufmunterte.
Cr riß sich aus seiner Familie, verließ ein glän-zendes Hofleben, um unter einem Zelte, in frryer Luftzu lebem Ich verfertigte ihm, weil ich seine Neigungkannte, ein Buch, das die GeseHe des heiligen Kriegesenthielt, und worinn einige Verse aus dem Mran, undden Traditionen, die hierauf Bezug haben, erläutertwurden. Er hat es fleißig gelesen: nachher besaß eSseil» Sohn Almalich Alphadil.
Bey dieser Gelegenheit will ich etwas anführen,das ich aus seinen: eignen Munde weiß. Im MonatDsulkada zrchJahrsd.H. (i 188 n.C.) ließ er nach ^Eroberung der Festung Kaukeb die Armee unter denBefehlen seines Bruders Almalich Aladil nach Egy-pten ziehen. Er selbst wollte sie dahin begleiten, undfreute sich im Voraus auf das Glück, sein Gebet AnJerusalem zu verrichten. Nachdem er aber hier an-gekommen war, änderte er wieder seinen Entschluß da-hin, daß er nur bis Ascalon mitgehen, und dann zurSee nach Ptolemais zurückkehren wolle. Man such-te